Der Kimono, wörtlich übersetzt, „Anziehsache“, stammt aus Japan. Das Kleidungsstück ist etwa fußknöchellang, offen und wird mit dem Obi in Taillenhöhe zugebunden. Zusammengesetzt ist der Kimono aus mehreren Stoffbahnen, die zusammengenäht werden. In Japan tragen sowohl Frauen als auch Herren den Kimono traditionell auf Hochzeiten. Er ist aber durchaus nach wie vor auch ein im Alltag zu tragendes Kleidungsstück. Kimonos werden aus Seide, Baumwolle, Leinen oder Synthetik gefertigt. Es gibt sie mit zahlreichen unterschiedlichen Mustern zu kaufen, die eingewebt, aufgedruckt oder aufgestickt werden. Je nach Anlass, Jahreszeit und Person wird dann die eine oder andere Kombination an Material und Muster gewählt.